10 Jahre Reken-Stiftung

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750 Euro für die Reken-Stiftung von den Firmen S-I-B und S-I-T

Ende August 2012 ist die zuvor in Gladbeck ansässige Firma S-I-B Ingenieurgesellschaft mbH gemeinsam mit ihrer hundertprozentigen Tochter S-I-T Tunnelsicherheit GmbH in ihr neues Verwaltungsgebäude mit 400 Quadratmetern Bürofläche am Rudolf-Diesel-Ring in Bahnhof Reken eingezogen. S-I-B ist ein auf die Bereiche Arbeitssicherheit für Unternehmen und die Großbaustelle sowie auf den Sicherheits-, Gesundheits- und Brandschutz spezialisiertes Dienstleistungsunternehmen. Die Tätigkeitsfelder von S-I-T umfassen neben der Betreuung von Unternehmen im unterirdischen Hohlraumbau auch die Begleitung einzelner Projekte sowie die Konzeptionierung von Rettungsstrukturen für unterirdische Baumaßnahmen.

Scheckübergabe SIB+SIT an RS 14.12.17 006

Für die Reken-Stiftung nehmen Vorsitzender Manuel Deitert und die Geschäftsführerin Ria Winking-Dülmer (r.) Spenden in Gesamthöhe von 750 Euro von den Firmen S-I-B und S-I-T entgegen, überreicht durch die Geschäftsführerin Helke Sievers (l.). Im Hintergrund rechts sieht man den Eingang zu einem 50 Meter langen Vortriebsrohr, wie es original zur Tunnelherstellung im unterirdischen Hohlraumbau verwendet wird. In dieser Übungsstrecke auf dem Gelände neben dem S-I-B-Verwaltungsgebäude an der Ampelanlage Dorstener Straße / Alte Ziegelei in Bahnhof Reken werden Vortriebsmitarbeiter diverser Fachfirmen zu ertüchtigten Rettungskräften in der erweiterten Erste Hilfe sowie zu Atemschutzgeräteträgern für Regenerationsgeräte und zu Brandschutzhelfern ausgebildet. Auch die Feuerwehr Reken hat hier schon eine Übung durchgeführt.

„Um die Zugehörigkeit zu unserem Standort zu unterstreichen, stellen wir der Reken-Stiftung Spenden in Gesamthöhe von 750 Euro zur Verfügung“, erläutert die S-I-B Geschäftsführerin Helke Sievers. Manuel Deitert und Ria Winking-Dülmer von der Reken-Stiftung freuen sich bei der Scheckübergabe über die Unterstützung: „Es wäre sehr schön, wenn noch mehr Rekener Unternehmen ihrem Beispiel folgen und das Spendenaufkommen für unsere Gemeinschaftseinrichtung von Bürgern für Bürger erhöhen würden.“ Für welches Projekt die Gelder der mit insgesamt rund 40 Mitarbeitern bundes- und sogar europaweit tätigen Firmen S-I-B und S-I-T in Frage kommen, entscheidet sich erst auf der nächsten Kuratoriumssitzung, teilt der Vorsitzende Manuel Deitert mit. (hh)

 


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