10 Jahre Reken-Stiftung

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1.000 Euro für integratives Zirkusprojekt

Zirkusprojekte hat es an der Brückenschule und auch an der Ellering Schule schon des Öfteren gegeben. Eine Schau in der Manege aber, in die sich behinderte wie nicht behinderte Jungen und Mädchen gemeinsam mit Akrobatik, Clownerien und Tierdressuren einbringen, ist ein absolutes Novum in der Maria Veener Bildungslandschaft. An einer solchen integrativen Aktion unter dem Titel „Zirkus Brelli“ haben sich jetzt alle Grundschüler der Ellering Schule, 59 Kinder der Brückenschule sowie 28 kommende Schulneulinge aus dem Hülstener DRK-Kindergarten Rappelkiste und der Maria Veener St. Marien-Kita beteiligt.

Mehrere Tage wurde in der Arena geübt, bevor die aufgeregten Knirpse wie richtige Stars ins Rampenlicht traten und den Applaus des Publikums kassierten. Finanziert worden ist  die in jeder Beziehung traumhafte Woche durch die Fördervereine der beiden Schulen, durch Einnahmen aus dem Ellering-Sponsorenlauf und durch eine 1.000 Euro-Förderung durch die Reken-Stiftung. „Wir tragen gerne zur Realisierung des vorbildlichen Projektes bei“, sagten Josef Schürmann und Paul Renke als Repräsentanten der Rekener Bürgerstiftung, und der Ellering-Schulleiter Jochen Heinen stellte fest: „Wir sind uns alle einig, den eingeschlagenen Weg weiter zu beschreiten.“ (hh)

Bei der Übergabe des überdimensionalen Schecks präsentieren sich (v.l.n.r.) Jochen Heinen (Ellering-Schulleiter), Paul Renke und Josef Schürmann von der Reken-Stiftung sowie Jutta Gerwert (Vorsitzende Ellering-Förderverein) und Hubert Hagemann als Vorsitzender des Fördervereins der Brückenschule.

 
Reken-Stiftung fördert Auslandspraktika

„Reisen ist in der Jugend ein Teil der Erziehung.“ Dieser Satz von Sir Francis Bacon ist schon 400 Jahre alt. Schülerinnen und Schüler der Elisabeth-von-Thüringen-Realschule können die Empfehlung in die Tat umsetzen. Sie werden im März 2014 zu einem Auslandspraktikum nach England fahren. Das Praktikum gehört zum Pflichtprogramm der Europaschulen. Leider hat sich die Regionalagentur der Bundesagentur für Arbeit schon vor längerer Zeit aus der Bezuschussung zurückgezogen. „In dieser Situation hat die Schule einen Antrag an die Reken-Stiftung gestellt, der positiv beschieden wurde“, berichtet der EvT-Schulleiter Albert Steinkamp. Gabriele Overwiening und Heiner Schemmer (l.) vom Kuratorium der Stiftung überreichten dem Rektor als finanzielle Förderung einen Scheck über 1.200 Euro.

 
1.500 Euro für die Reken-Stiftung

Vor sechs Jahren hatte Gabriele Overwiening, Inhaberin der Apotheke am Bahnhof und der Apotheke am Benediktushof, eine sehr soziale Idee. Sie strich 1.500 Euro aus ihrem vorweihnachtlichen Werbeetat, um mit diesem Betrag als Rekenerin etwas für das Gemeinwohl in Reken zu tun. Seither spendet sie die durch den Verzicht auf Kalender eingesparte beachtliche Summe alljährlich für einen guten Zweck an die Reken-Stiftung. Heiner Seier (l.) und Josef Schürmann (r.) vom Vorstand der Reken-Stiftung konnten bei der Übergabe der Spende noch keinen konkreten Verwendungszweck nennen: „Der Betrag kommt auf jeden Fall nur Bedürftigen zu Gute.“ Davon ist Gabriele Overwiening, selbst Kuratoriumsmitglied der Stiftung, vollauf überzeugt: „Die Reken-Stiftung leistet hervorragende Arbeit. Sie verwendet gespendete Gelder zeitnah und immer nur für Mitbürgerinnen und Mitbürger, die sie auch wirklich gebrauchen können.“

 
Neuer Stufenbarren für Kunstturner

Die Turn- und Sportgemeinschaft Reken wurde 1977 mit dem Ziel gegründet, Sportangebote für alle Bürger vom Jugendbereich bis zu den Senioren anzubieten. Mit Hilfe einer 500 Euro-Spende der Reken-Stiftung und eines 1.000 Euro-Zuschusses der Gemeinde nach einem entsprechenden Antrag auf Unterstützung ist es der TSG gelungen, die Möglichkeiten im Bereich Turnen durch den Kauf eines Stufenbarrens erheblich zu verbessern, wie der Vorsitzende Josef Hahn und der Geschäftsführer Uwe Biermann erläutern: „Unsere Kunstturner, die wir bereits ab dem Alter von 5 Jahren ausbilden, werden erheblich von der Qualität der Neuanschaffung profitieren. Stationiert ist der Stufenbarren in der Turnhalle der Overbergschule, und natürlich steht er allen Schulen zur Verfügung.“ Bei der Übergabe des neuen Stufenbarrens präsentieren - hintere Reihe von links nach rechts - Josef Schürmann (Reken-Stiftung), Stefanie Riekenberg (Übungsleiterin), Paul Renke (Reken-Stiftung), Stefan Nienhaus (Gemeinde Reken), Uwe Biermann (TSG-Geschäftsführer) und Susan Emmeluth (Trainerin) gemeinsam mit den 5-13jährigen Kindern der jüngsten TSG-Kunstturngruppe das Olympiagerät.

 
Reken-Stiftung finanziert Flipper im Flash23

Das Jugendhaus Flash23 an der Hauptstraße in Groß Reken ist ein offener Treff für junge Menschen im Alter von 8 bis 21 Jahren, für Jungen wie Mädchen sowie für alle Glaubensrichtungen und Nationalitäten, in dem das Mitarbeiter-Team um Henning Sittlinger montags bis freitags von 14.30 Uhr bis 19.30 Uhr vielfältige Aktivitäten im Freizeitbereich anbietet. Mit der großzügigen Unterstützung der Reken-Stiftung, die auf einen Förderungsantrag hin 1.500 Euro zur Verfügung gestellt hat, konnte das beliebte Jugendhaus seine umfangreiche Angebotspalette durch einen „Flipper“  erweitern und dadurch noch interessanter gestalten. Paul Renke und Josef Schürmann von der Reken-Stiftung, Henning Sittlinger und Elisa Voß vom Flash23-Team, der Jugendwerk Reken-Vorsitzende Horst Kafurke (v.l.n.r.) sowie Hauptamts-Leiter Stefan Nienhaus (r.) freuen sich gemeinsam mit den Jugendlichen über das neue Spielgerät.

 
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