10 Jahre Reken-Stiftung

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1.500 Euro für ein Außenspielgerät

Seit Beginn des Jahres hat die Gemeinde Reken in der auslaufenden Overbergschule kräftig umbauen lassen. Im Erdgeschoß des 50 Meter langen Südflügels entstand für eine Bausumme von rund 450.000 Mark in nur sechs Monaten aus fünf Klassenzimmern eine freundliche, lichtdurchflutete und 465 Quadratmeter große 2-Gruppen-Kindertagesstätte. Im Beisein von zahlreichen Vertretern des öffentlichen Lebens erfolgte am 3. September die offizielle Einweihung der modernen Einrichtung, deren Trägerschaft die Kirchengemeinde St. Heinrich übernommen hat und die von 42 Ü3-Kindern aus 13 Nationen mit ganz viel Leben erfüllt wird.

Noch nicht komplett ausgestattet ist das angrenzende Außengelände. Bereits vorhanden sind ein Sandkasten und eine 1,50 Meter breite Pflasterstraße für Bobby-Car-Champions. Für die Anschaffung eines zusätzlichen Außenspielgeräts hat die Reken-Stiftung eine Spende über 1.500 Euro zur Verfügung gestellt, die von Heiner Schemmer und Christian Nordendorf während der Eröffnungszeremonie in Form eines überdimensionalen Schecks an Margret Lütkebohmert überreicht wurde. „Auch im Namen unserer Kinder bedanke ich mich sehr für die großzügige Unterstützung und die Aufwertung unseres Spielplatzes“, bemerkte die Kindergarten-Leiterin unter dem Applaus der Kids und aller Gäste. (hh)


Heiner Schemmer (l.) vom Vorstand und Christian Nordendorf (r.) vom Kuratorium
der Reken-Stiftung überreichen eine 1.500 Euro-Spende für die Anschaffung
eines Außenspielgerätes an die Kita-Leiterin Margret Lütkebohmert.

 
Vereinsheim Hülsten: 2.000 Euro-Spende von der Reken-Stiftung

Am 7. Januar 2015 haben Hermann-Josef Benning, Thomas Schemmer und Herbert Vestrick, die Vorsitzenden des Allgemeinen Bürgerschützenvereins, des Sportvereins Blau-Weiß und des Kapellenvereins Hülsten, bei der Gemeinde Reken einen gemeinsamen Antrag auf Erweiterung des Vereinsheims gestellt. Bereits am 21. August erfolgte die offizielle Einweihung des erheblich vergrößerten und rundum modernisierten Hülstener Dorfmittelpunkts mit anschließendem Dorffest und großem Feuerwerk. Notwendig geworden ist der Aus- und Umbau, weil die Räumlichkeiten über die Jahre einfach zu klein geworden waren und längst nicht mehr dem heutigen Standard entsprachen.

Nur wenige Monate hat die komplette Umgestaltung des Clubhauses also gedauert, in dem Versammlungen, Veranstaltungen und Feiern stattfinden können. „Alle profitieren von dieser mit 147.000 Euro von der Gemeinde durchgeführten und von Sponsoren geförderten Maßnahme, zu allererst die Vereine und die Fußballer des SC Reken, aber auch die Nachbarschaften und Familien des Ortsteils“, betonte Bürgermeister Heiner Seier während einer seiner letzten Eröffnungsreden, bevor er als Vorsitzender der Reken-Stiftung gemeinsam mit dem neuen 2. Vorsitzenden Marc Trzcinski einen 2.000 Euro-Scheck  an Hermann-Josef Benning und an Herbert Vestrick übergab. (hh)



Heiner Seier (l.) sowie Marc Trzcinski (2.v.l.) vom Vorstand der Reken-Stiftung
übergeben einen Scheck in Höhe von 2.000 Euro an Herbert Vestrick
(2.v.r, Vorsitzender des Kapellenvereins) und an Hermann-Josef Benning
(r., Vorsitzender der Bürgerschützen). Beobachter der Szene ist
Christian Nordendorf (Mitte) vom Vorstand der Spadaka Reken.

 

 
Tablets die Robotic AG

Die Overbergschule macht Ernst mit der praktischen Umsetzung des gesellschaftlichen Anspruchs auf die Vermittlung von Programmierkenntnissen. Im Rahmen der Wahlpflichtgruppe „Robotic AG“ beschäftigen sich Schülerinnen und Schüler der 8A unter der Leitung  ihrer Klassenlehrerin Nina Preuß  und des Rektors Kurt Capitain ganz konkret mit den Themen Computer, Informatik, Roboter und Programmierung. Vier Sätze Lego Mindstorms und die Enchanting-Software stehen dazu zur Verfügung, seit kurzem auch vier kleine Ozobot Roboter. Diese Geräte sind in der Lage, Linien zu folgen und Farben zu erkennen, wodurch eine Programmierung ermöglicht wird. Das geschieht sowohl mit Farben auf Papier als auch mittels Apps auf Tabletcomputern.

„Bislang glaubten wir, eine Programmierung mittels Stift und Papier sei hinreichend, mussten aber feststellen, dass wir die Möglichkeiten der Roboter nicht ausschöpfen. Folglich haben wir vier Tablets angeschafft, wobei uns die Reken-Stiftung mit einer Spende von 500 Euro unterstützt hat“, berichtet der Schulleiter und fügt an: „Die Tablets und die Roboter werden nach Schließung der Overbergschule sicherlich freudig von einer Grundschule oder der Sekundarschule übernommen.“ Bei der Überreichung eines Schecks mit der Spendensumme konnten sich Heiner Seier und Josef Schürmann vom Vorstand der Reken-Stiftung davon überzeugen, wie gut die Jugendlichen bereits mit der neuen Technik umzugehen wissen.

Wie von Geisterhand gesteuert drehten sich die kleinen Ozobots nach vorheriger Programmierung durch die Schüler über die Tablets, und ein Miniroboter sollte sogar einen Tanz zu Technoklängen aufführen. Als dies nicht wie geplant funktionierte, hatte Heiner Seier sofort eine plausible Erklärung parat: „Macht euch nichts draus. Das kann passieren, gerade beim Tanzen. Da drücke ich mich hin und wieder auch schon mal ganz gerne!“ Benutzt werden die neuen Tablets von der Robotic AG ebenso wie von anderen Klassen, wie Nina Preuß erläutert: „Die Computer leisten nicht nur wertvolle Dienste im Roboter-Wahlpflichtunterricht, sondern auch bei der Berufswahlorientierung, beim Englisch-Unterricht und in vielen Mathematik-Stunden.“ (hh)

Josef Schürmann, zweiter Vorsitzender der Reken-Stiftung, und der erste
Vorsitzende Heiner Seiner überreichen eine 500-Euro-Spende an die
8A-Klassenlehrerin Nina Preuß und an den Overberg-Schulleiter Kurt Capitain

(hintere Reihe v.l.n.r.), mit der Tablets für die Robotic AG angeschafft worden sind.






Kurt Capitain, Heiner Seier und Josef Schürmann (v.l.n.r.) haben ganz offensichtlich
ihren Spass an den kleinen, mit Hilfe der neuen Tablets programmierten Robotern.


 
600 Euro-Zuschuss zum neuen E-Piano

Die Aufgabe, mit Gesang für Freude und Geselligkeit und für einen würdevollen Rahmen bei wichtigen Anlässen zu sorgen, erfüllt der Männergesangverein Maria Veen seit 81 Jahren in vorbildlicher Weise. Davon konnten sich alle Freunde des Chorgesangs beim Jubiläumskonzert vor zwölf Monaten ebenso überzeugen wie bei den jährlichen Weihnachtskonzerten oder bei den Schützenmessen. Um das gesangliche Niveau halten zu können, hat der Verein für die jeweils dienstags um 20 Uhr in der Gaststätte Schemmer stattfindenden Proben - zu denen Neulinge stets willkommen sind - ein neues E-Piano angeschafft.

„Unser bisheriges E-Piano war über 25 Jahre alt, hatte schon erhebliche technische Defekte tat es nicht mehr so richtig. Deshalb mußten wir uns für ein Neugerät entscheiden, das unkompliziert, transportabel und vielfältig einsetzbar ist“, erläutert der Chorleiter Georg Hegemann, und der Vereinsvorsitzende Günter Logermann fügt hinzu: „Ohne die finanzielle Unterstützung durch die Reken-Stiftung, die unseren Zuschussantrag befürwortet hat, wäre das Projekt für unseren Verein allerdings nur schwer zu realisieren gewesen.“

Bei der Überreichung des überdimensionalen Spendenschecks im Vereinslokal strichen Josef Schürmann und Paul Renke als Repräsentanten der Bürgerstiftung insbesondere die Bedeutung des MGV Maria Veen für den kulturellen Bereich der Gemeinde heraus und teilten mit: „Das Kuratorium der Reken-Stiftung hat gerne zugestimmt, 600 Euro und damit die Hälfte des Kaufpreises zur Verfügung zu stellen. Bleibt uns nur noch, viel Spass mit dem Instrument zu wünschen und zu hoffen, dass es ebenso lange gute Dienste leisten wird wie das alte E-Piano.“ (hh)


Chorleiter Georg Hegemann, der MGV Maria Veen-Vorsitzende Günter Logermann,
dessen Schriftführer Günter Rohkamp sowie Josef Schürmann und Paul Renke
von der Reken-Stiftung (v.l.n.r.) gruppieren sich um ein neues Kawai-E-Piano,
an dessen Anschaffung sich die Bürgerstiftung mit 600 Euro beteiligt hat.

 
Spende für‘s Kunstrasenprojekt

Während des Empfangs zur Eröffnung des Kunstrasenplatzes verdeutlichten der Westfalia-Vorsitzende Olaf Lange und der Rekener Bürgermeister Heiner Seier, welch großen Beitrag eine ganze Reihe von Sponsoren bei der Umwandlung des maroden Tennenplatzes in eine Hightech-Anlage geliefert hat. Inklusive eines Zuschusses der RWE über 45.000 Euro für die Errichtung einer energiesparenden Flutlichtanlage sind durch die örtlichen Banken und die heimische Wirtschaft, durchaus aber auch durch Firmen aus der Region rund 80.000 Euro zusammen gekommen. Finanziell beteiligt an dem insbesondere für den Fußballnachwuchs bedeutenden Projekt hat sich auch die Reken-Stiftung. Kurz vor der offiziellen Inbetriebnahme des modernen Fußballfeldes überreichten Heiner Seier, Vorsitzender der Bürgerstiftung, und der Kuratoriums-Vorsitzende Paul Renke eine Spende über 1.000 Euro an den Vereinspräsidenten. Das Geld wird in die Finanzierung der Zuwegung zu dem neuen Platz fließen. (hh)



Westfalia’s Vereinschef Olaf Lange (r.) freut sich sichtlich über eine Spende
der Reken-Stiftung, die der Kuratoriums-Vorsitzende Paul Renke (l.)
und der Bürgerstiftungs-Vorsitzende Heiner Seier (Mitte) überreichen.

 
Nachwuchs bekommt Fürst Pless Hörner

Die Jagdhornbläsergruppe wurde 1973 unter dem Dach des Hegerings Reken gegründet. Seit Heinz Hinkerohe 1991 die musikalische Leitung übernahm, hat sich das gespielte Repertoire sehr verändert. Neben den reinen Jagdsignalen werden längst auch Märsche sowie Konzert-, Spiel- und Liedstücke geblasen. Aufgrund des demografischen Wandels haben sich die Jagdhornbläser 2012 dazu entschlossen, eine Jugendgruppe unter der Leitung von Claus Böttcher aufzubauen und eine nachhaltige Nachwuchsförderung zu betreiben. Diese begrüßenswerte Initiative wird durch die Reken-Stiftung unterstützt, die sich mit einem Betrag von 900 Euro an der Anschaffung von zwei neuen Fürst Pless Hörnern beteiligt hat.

Der Nachwuchs startete mit fünf Kindern im Alter bis zu 9 Jahren und ist inzwischen auf sieben Kinder angewachsen. Sämtliche Leistungen wie Instrumente, Noten und der Unterricht werden durch die Jagdhornbläser Reken kostenlos zur Verfügung gestellt. „Bedingt durch das erfreuliche Anwachsen der Jugendgruppe müssen wir zwei neue Instrumente anschaffen. Wir bedanken uns dafür, dass wir durch die Reken-Stiftung bei der Aufbringung der erforderlichen Mittel und somit bei unserer Jugendarbeit unterstützt werden“, bemerkte Heinz Hinkerohe bei der Überreichung der Spende im St. Elisabeth-Pfarrheim, die durch Josef Schürmann vom Vorstand sowie durch den Kuratoriumsvorsitzenden Paul Renke vorgenommen wurde. (hh)



Als Repräsentanten der Reken-Stiftung überreichen Josef Schürmann und Paul Renke
eine Spende über 900 Euro an Heinz Hinkerohe, Claus Böttcher und Irene Lehmann (v.l.n.r.),
die zur Anschaffung von zwei neuen Instrumenten für die Jugendgruppe der Jagdhornbläser
eingesetzt wird.



 
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